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Giganews erhöht Finanzierung für Internet Watch Foundation (IWF), und anerkennt dabei deren Arbeit für die Bekämpfung der Bilder über Sexualkindesmissbrauch

Dieser Nachrichtenartikel ist älter als sechs Monate. Die hier vorliegenden Informationen geben u. U. nicht alle aktuellen Giganews-Services oder -Angebote wieder.

Giganews, Inc., der weltweit erste Premium UsenetZugangs Provider, kündigte heute eine erhebliche Steigerung der finanziellen Unterstützung der Internet Watch Foundation (IWF, siehe: http://www.iwf.org.uk/) mit Basis in UK. Giganews war das 50. Mitglied, welches der IWF am 1. Oktober 2004 beitrat (siehe: http://www.iwf.org.uk/media/news.archive-2004.84.htm). Giganews ist stolz darauf zu verkünden, daß es seinen Support erhöht hat um sich dem Level von AOL, BT, Google, MSN, T-Mobile, Virgin, Yahoo und vielen anderen gut bekannten Firmen anzupassen.

Mit den gesamten letzten Pressemitteilungen über den New Yorker Anwalts General und seinem Kreuzzug gegen Kinderpornographiebilder hat Giganews mit Hilfe der Informationen aus seinem Büro und Informationen , die Giganews zur Verfügung stehen, eine Studie erstellt. In dieser Studie fanden sie 2 Dinge heraus:

Zuerst sei gesagt, dass den Informationen des Justizministers von New York zufolge, 99,9997% des Usenet frei von Kinderpornographie sind. Es ist klar, dass das Usenet nicht der Himmel für Kinderpornographie ist, wie es kürzlich behauptet wurde. Ungeachtet des geringen Prozensatzes hat und wird Giganews aber niemals die Augen vor diesem Problem verschließen.

Zum Zweiten ist die Internet Watch Foundation die effektivste Agentur, die die Verbreitung solches Mülls bekämpft. Im Gegensatz zu allen anderen Organisationen mit Sitz in den USA überwacht die IWF aktiv alle verdächtigen und bekannten Newsgroups sowie alle von Internetnutzern gemeldeten Bilder. Wenn festgestellt wird, dass das Material tatsächlich Kindesmissbrauch zeigt, werden entsprechende Benachrichtigungen an alle Usenet-Anbieter gesendet.

Giganews ist extrem dankbar, dass wir die IWF, als "Kindsmissbrauchsdepartement."" haben. Durch die Beziehung zur IWF hat Giganews die Möglichkeit die Meldungen von Bildern mit sexuellem Missbrauch von Kindern zu verifizieren. Ronald Yokubaitis, Co-CEO von Giganews, erläutert: "Die IWF ist das einzige elektronische System, über das wir verfügen, um solches Material zu identifizieren und vom Usenet zu entfernen. Wir sind froh, mit IWF zu arbeiten um die Verfügbarkeit von derartigem Online-Material zu reduzieren."

Peter Robbins, CEO der IWF, sprach sich anerkennend über Giganews' Bemühungen im gemeinsamen Kampf aus: "Ihre Führungsqualitäten und beispielhafte soziale Verantwortung als Firma sind deutlich. Der Erfolg der IWF bei der Reduzierung der Verfügbarkeit von Kinderpornographie auf der ganzen Welt ist ein Beweis für die Finanzierung und die Zusammenarbeit unserer Mitgliedsgesellschaften, also vielen, vielen Dank für Ihre andauernde Unterstützung, wir schätzen sie wirklich sehr."

Über die Internet Watch Foundation (IWF)

IWF ist die britische Internet-"Hotline" bei der die Öffentlichkeit und IT-Profis potentiell illegale Onlineinhalte innerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs melden können. Die IWF arbeitet in Kooperation mit der Online Industrie, dem Gesetzesvollzug, der Regierung, dem Bildungssektor, Stiftungen, internationalen Partnern und der Öffentlichkeit um die Verfügbarkeit solcher Inhalte zu reduzieren, insbesondere von Kinderpornographie, egal wo auf der Welt gehostet, sowie kriminell pornographisches Material und Anstiftung zu Rassenhass auf britischen Servern.

IWF ist ein unabhängiger , selbstverwaltende Organisation, gegründet von der EU und der weitläufigeren Online Industrie, inklusiv Internet Service Provider, mobile Operatoren und Hersteller, Content Service Provider, Filter Firmen, Such-Provider Handelsgesellschaften und dem Finanzsektor, ebenso wie andere Organisationen , die uns aus Gründen der sozialen Verantwortung unterstützen.

IWF hilft den Internet Serviceanbietern und Hostingfirmen im Kampf gegen den Mißbrauch ihrer Netzwerke durch seinen nationalen "Melden und Runternehmen"-Service, der sie vor potentiell illegalen Inhalten auf ihren Systemen im Zuständigkeitsbereich der IWF warnt und sendet konkrete Daten an seine Partner im Gesetzesvollzugs in Großbritannien und im Ausland um bei der Verfolgung der Vertreiber potentiell illegaler Inhalte zu helfen. Als Ergebnis dieser Zusammenarbeit wurde weniger als 1% der kinderpornographischen Inhalte, von denen die IWF seit 2003 Kenntnis erlangte, in Großbritannien gehostet, 1997 waren es noch 18%. Da Kinderpornographie hauptsächlich im Ausland gehostet wird, erleichtert IWF der von der Industrie gegründeten Initiative zum Schutz der Nutzer vor unbeabsichtigtem Kontakt mit solchen Inhalten die Arbeit durch das Blockieren des Zugangs zu selbigem mit Hilfe der von uns bereitgestellten dynamischen Liste mit Kinderpornographie-URLs.

Bitte beachten: " Die Ausdrücke Kinder-Pornografie", "Kinder-Porno" und "kiddie porn" werden nicht akzeptiert. Der Gebrauch von dieser Sprache führt zur Legitimation der Fotos, welche nicht pornografisch sind, umsomehr eine bestehende Aufzeichnung von Kindern die sexuell misshandelt werden und sollten darum als Kindermisshandlungs-Bilder bezeichnet werden.

Weiter Informationen über IWF erhalten Sie auf www.iwf.org.uk

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